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8 Tipps wie Du den Fellwechsel bei Deinem Pferd unterstützen kannst

Aktualisiert: 9. Feb. 2023

Öl für Fellglanz

Das Füttern von hochwertigen Ölen mit vielen Omega-3-Fettsäuren bringt dem Fell deines Pferdes den Glanz zurück. Die idealen Öle dafür sind Leinöl, Rapsöl oder Hanföl, denn sie wirken durch die essenziellen Fettsäuren zusätzlich entzündungshemmend und fördern das Immunsystem.


Leinsamen

Gerade im Winter sind aufgekochte Leinsamen nicht nur ein sinnvolles Futtermittel, das durch die enthaltenen Schleimstoffe die Nährstoffaufnahme im Darm deutlich verbessert, sondern tragen auch zum Wohlbefinden deines Pferdes bei. Leinsamen enthalten genau wie Leinöl auch Omega-3, das im geschroteten Zustand zugänglicher für den Organismus ist.


Zusatzfuttermittel für Haut oder Fell

Mittlerweile gibt es im Handel schon viele auf Haut- oder Fellbedürfnisse abgestimmte Zusatzfuttermittel und auch erste Zusatzfuttermittel die ganz speziell im Fellwechsel als eine Art Fellwechsel-Kur zugefüttert werden können. Das solltest du mit deinem normalen Mineralfutter gegenrechnen und am besten deinen Tierarzt kontaktieren, um sicherzugehen.


Bierhefe

Die Bierhefe enthält eine ganze Fülle an Inhaltsstoffen, die den Fellwechsel unterstützen: Biotin, Folsäure, Eisen und Zink. Außerdem wichtige Aminosäuren, die den Körper deines Pferdes bei der Bildung von Haut- und Haarzellen helfen können. Außerdem regeneriert und stabilisiert Bierhefe die Darmflora.


Kräuter für den Stoffwechsel

Einige Pferde sind im Fellwechsel schlapp und angeschlagen, weshalb man den Stoffwechsel ankurbeln und vor allem die Leber unterstützen kann mit Mariendistel und Löwenzahn und so die Aufnahme von Spurenelementen und Aminosäuren durch die Leber sicherstellt.


Kräuter für die Haut

Bei Hautproblemen die häufig im Fellwechsel auftreten kann man Brennnessel und Schachtelhalm zufüttern die dein Pferd mit vielen Spurenelementen und Mineralstoffen versorgen.


Bürsten, Bürsten, Bürsten

Beim Bürsten wird dein Pferd nicht nur sein schon loses Fell endlich los, sondern das Bürsten an sich ist für die Haut eine angenehme Massage und regt auch die Durchblutung der Haut an. Hier eignen sich am besten Gummistriegel für kreisende, massierende Bewegungen und am besten vorher das Auskämmen des losen Winterfells mit z.B. der Equidae Fellwechselbürste oder einem anderen Fellwechselhelfer deiner Wahl.

Im Notfall: Scheren


Falls dein Pferd große Probleme mit dem Fellwechsel hat und im April noch immer unter dem dicken Fell schwitzt, kann es sinnvoll sein, ihm durch Scheren zu helfen. Das kann vielfältige Gründe haben, um nur einige zu nennen wie EMS, Cushing oder ein hohes Alter, sprich dazu am besten mit deinem Tierarzt und verpass deinem Pferd eine Sommerfrisur.

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